Die Vorstellung
- Mr. Haze Amaze

- 28. Sept. 2022
- 10 Min. Lesezeit
Es war mal wieder einer dieser typischen chilligen Abende: Sie saßen gemeinsam auf dem Sofa, draußen war es schon dunkel und der Raum war in ein warmes orangefarbenes Licht getaucht. Auf dem kleinen Glastisch lagen süße und salzige Leckereien und am Fußende des großen Sofas war eine Sammlung von unterschiedlichen Getränken aufgereiht. Im Fernsehen lief eine der üblichen Cartoon-Serien als beiläufige Unterhaltung.
Jonah hielt ein Einmachglas in seiner Hand. Es war gefüllt mit dunkelgrünen, Trichome-übersäten Cannabisblüten, die sich gegen die Glasscheibe drückten und klebrige Flecken hinterließen. Durchzogen von rötlichen Fäden erzeugten sie ein hypnotisches Kunstwerk, dass Jonah nun schon seit einiger Zeit geistesabwesend betrachtete.

„Mach ruhig“, sagte Eve und nickte ihm verständnisvoll zu. Aus seinen Gedanken gerissen, schaute er zu ihr hinüber und schenkte ihr einen liebevollen Blick.
Als er das Glas öffnete, stieg ihm ein penetranter süßlicher Geruch in die Nase und
zauberte ihm ein breites Lächeln ins Gesicht. Der starke Geruch bestärkte ihn in der
Annahme, dass ihm diese Ernte sehr gut gelungen sein musste.
„Mr. Haze Amaze“ war der Name des Strains, den er aus einem einzelnen Samen gezogen hatte. Er konnte sich jedoch nicht mehr daran erinnern, wie er zu diesem Samen gekommen war. Als er an einem Wochenende mal wieder sein Zimmer aufräumte, hatte er eine kleine Tüte gefunden, in welcher der Samen verpackt war. Auf der Tüte prangte eine große grüne Fratze mit einem breiten Grinsen, roten Augen und einem schwarzen Zylinder – vermutlich das Logo der Seedbank.
Jonah holte eine der grünen, klebrigen Knospen aus dem Glas heraus und musterte sie. Dann stopfte er sie in seinen Grinder und packte alles in einen vorgedrehten Blunt. Kaum hatte er seine Aufgabe vollendet, stand er auf, drückte Eve einen Kuss auf die Stirn und ging dann aus dem Zimmer, durch die Haustür hinaus in den Garten.
Draußen setzte er sich auf eine hölzerne Bank, welche unmittelbar neben seiner Haustür stand. Er steckte sich seine Kopfhörer in die Ohren, nahm den Blunt in den Mund und entzündete ihn. Jonah nahm einen tiefen Zug, lehnte sich zurück und verschwand in einer dichten Wolke aus Rauch.
Erleichtert seufzend nahm er einen weiteren Zug und schloss die Augen. Alles um ihn herum wurde dunkel und er hörte nur die Musik durch seine Ohren schallen. Sein ganzer Körper fühlte sich unglaublich schwer an und all die Last der vergangenen Tage schien einfach von ihm abzufallen. Es fühlte sich so an, als würden alle Probleme um ihn herum von Sekunde zu Sekunde kleiner werden.
Der beruhigende Track, der durch die Kopfhörer klang, verblasste und näherte sich
seinem Ende. Dann plötzlich erklang ein vollkommen anderes Lied. Es ertönte eine Fanfare, dann sang eine hypnotisierende verzerrte Stimme „Du kommst zu mir und rauchst einen Blunt …“
Schlagartig öffnete Jonah die Augen und wollte nicht glauben, was er sah. Er befand sich nicht mehr vor seinem Haus auf der Bank, sondern auf einem festen mausgrauen Steinboden. Um ihn herum konnte er nichts weiter erkennen als den steinernen Grund und absolute Dunkelheit.
„Hab ich Halluzinationen? Ist das Zeug wirklich so extrem stark?“ Jonah schüttelte verwirrt den Kopf.
Dann plötzlich hörte er die Stimme wieder in der Ferne singen. Er konnte sich nicht
erklären warum, doch wie Sirenengesang schien diese Stimme ihn in seinen Bann zu ziehen. Wie in Trance setzte er einen Fuß vor den anderen und bewegte sich langsam auf den Gesang zu.
Als er einige Schritte gegangen war, türmten sich lange schwarze Schatten vor ihm auf. Als er noch etwas näher herantrat, erkannte er, was sich da vor ihm befand.
„Ist … ist das Gras?!“, fragte Jonah sich ungläubig, als er die überdimensionalen Grashalme entlang strich. Er bog sie etwas zur Seite und erkannte ein violettes Licht, dass sich irgend-wo hinter der turmhohen Wiese zu befinden schien. Der Gesang der mysteriösen Stimme war nun in ein melodisches Summen übergegangen und schien ebenfalls aus der Richtung des Leuchtens zu kommen.

Etwas unbeholfen versuchte Jonah sich durch den Urwald aus Gras, Klee und Löwenzahn zu kämpfen, immer weiter in Richtung der Stimme. Je näher er ihr kam, desto heller wurde auch das Licht. Der Singende musste also ebenfalls dort sein.
Ein feiner Nebel glitt über den feuchten Erdboden zwischen den großen Halmen hindurch und bedeckte bald auch Jonahs Füße. Etwas irritiert, aber dennoch bestrebt den
Besitzer der Stimme zu finden, setzte er seinen Weg fort.
Als er ein großes Löwenzahnblatt zur Seite drückte, blickte er auf eine Art Lichtung – wenn es so etwas in einer überdimensionalen Wiese überhaupt gab. Vor ihm erhob sich ein mächtiger weißer Pilz. Von seiner Kappe waberten Nebelschwaden herunter wie
Wasserfälle und aus seinen Lamellen leuchtete das violette Licht, das ihn an diesen Ort geleitet hatte.
Als er auf den Pilz zu ging, verstummte das melodische Summen plötzlich und es wurde still.
„Wer bist du?“, ertönte eine raue kratzende Stimme, die ihm einen Schauer über den
Rücken laufen ließ. In dem finsteren Nachthimmel, der über ihm thronte, tauchten plötzlich zwei feurige rote Kreise auf.
Jonah war wie gelähmt und war sich nicht sicher, ob er antworten oder fortrennen sollte. Also blieb er wie angewurzelt auf der Stelle stehen und sagte kein Wort.
„Wer bist du? Don‘t be so impolite, boy!“ Die Stimme klang nun deutlich bedrohlicher als zuvor. Die roten Kreise kamen näher auf Jonah zu und wurden immer größer. Mit ihnen kam eine dicke Wand aus schneeweißem Rauche auf ihn zugerollt. Aus dem Dunst der Rauchwolke schälten sich große weiße Felsen, die in zwei Reihen übereinander zu schweben schienen.
Der Rauch drang zwischen ihnen hindurch und ergoss sich wie eine Sturzflut über Jonah, der noch immer versteinert dastand.
Er sammelte all seinen Mut zusammen und stotterte: „Mein Name … ist … Jonah.“
Plötzlich barsten die weißen Felsen auseinander und ein dröhnendes Gelächter schallte ihm entgegen. „HYAHAHAHA, DUDE!“ Dann endete das Lachen schlagartig und die Stimme wurde wieder ernster. „Ich hab dich nicht nach deinem Namen gefragt. I wanna know who you are!“
Jonah gefror das Blut in den Adern, als er realisierte, dass diese weißen Felsen in Wirklichkeit riesige, zerfurchte Zähne eines noch viel größeren Wesens waren, das da vor ihm auf dem baumgroßen Pilz thronte.
Mit einem knarrenden Geräusch klappten zwei schwarze Säulen von dem Pilz herunter und blieben baumelnd in der Luft hängen. Zwei großen schwarzen Schuhen nach zu urteilen, handelte es sich hierbei um die Beine des Wesens. Links und rechts neben den massiven Beinen stemmten sich zwei in weiße Stoffhandschuhe gekleidete Hände auf die Ränder des Pilzes.
Die großen Zähne und die roten Kreise kamen noch näher auf Jonah zu und langsam erkannte er, dass es sich bei den Kreisen um glühende, rote Augen handelte. Sie funkelten ihn aus einem runden grünen Kopf heraus an und obendrauf saß ein pechschwarzer Zylinder.
Mit einem verschmitzten Grinsen blickte das riesige Gesicht auf Jonah herab und knirschte mit seinen gewaltigen Zähnen. „Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann ist es Unhöflichkeit!“, brummte die tiefe Stimme. „TELL ME WHO YOU ARE!“ Der Schall seiner Stimme warf Jonah zu Boden.

Er hob verängstigt seine Arme. „Ich hab doch nur einen geraucht und bin hier gelandet“, stammelte er vor sich hin.
Mit einem Mal bewegte sich das Gesicht wieder zurück in die Dunkelheit und murmelte etwas Unverständliches. Das Murmeln wurde immer wieder von einem blubbernden Geräusch unterbrochen und kurz darauf schwappte eine neue Welle weißen Rauchs von dem Pilz herunter. Das Geräusch schien von einer Wasserpfeife zu stammen, was auch den ganzen Rauch erklären würde.
Dann verstummte das Murmeln und auch das Blubbern stoppte. Die Gestalt hob einen der weißen Handschuhe und knallte ihn mit einem dumpfen Aufschlag auf die Oberseite des Pilzes.
Eine Art Farbexplosion schoss aus den Lamellen des Pilzes. Die gesamte Lichtung und auch der dunkle Nachthimmel erstrahlten in dem violetten Licht tausender und abertausender leuchtender Pilzsporen. Sie verteilten sich in kürzester Zeit in alle Richtungen und hüllten die gesamte Umgebung in eine magisch anmutende Aura. Es war fast so, als hätte plötzlich jemand das Licht eingeschaltet.
Jonah erschrak, als er die immense Größe seines Gegenübers erkannte. Die Gestalt war in einen tiefschwarzen Anzug gekleidet und der darauf thronende grüne Schädel starrte ihn mit seinen roten Augen direkt an. Sie hatte den Schlauch der Wasserpfeife fallen lassen und er knallte donnernd auf den Boden vor Jonah.
Dann holte die Gestalt tief Luft und schnellte blitzartig nach vorn:
„SORRY DUUUUUDE !“
Die Druckwelle der Stimmte fegte über Jonah hinweg, wie ein Sturm und fegte ihn fast ein zweites Mal über den Boden.
„Das hatte ich ganz vergessen, dude. I‘m really sorry. Ich hab ja eigentlich nur auf dich gewartet.“
„Gewartet? Wieso? Wer bist du überhaupt?“ Jonah hatte sich nun etwas aus seiner
Deckung heraus gewagt.
„DAMN! Ich hasse Unhöflichkeit und vergesse mich selbst vorzustellen? Unbelievable!“ Nach diesen Worten hob er den Schlauch vom Boden auf und nahm einen kräftigen Zug daraus. Die Wasserpfeife, welche sich neben ihm auf dem Pilz befand, vibrierte durch das rasante Aufsteigen und Platzen der Bläschen.
Der Riese blies einige Rauchringe in den dunklen Nachthimmel. Sie veränderten ihre Farbe, je weiter sie sich von ihm entfernten, bis sie schließlich verblassten.
Dann räusperte er sich und klopfte sich gegen die Brust. Er klapperte mit seinen Zähnen und blies einzelne kleine Wölkchen in die Luft. Sie entfalteten sich zu Buchstaben, die farbig vor ihm her schwebten.

Wenige Sekunden später flogen sie in einer Reihe hintereinander und bildeten die Worte ‚Mr. Haze Amaze‘
„That‘s my name, brother! Nice, oder? Sollte dir doch bekannt vorkommen.“ Und plötzlich fiel es Jonah wie Schuppen von den Augen: Dieser Schädel, dieses Grinsen und der Hut – alles glich dem Logo, das er auf der Verpackung des Samens gesehen hatte.
„Mr. Haze Amaze?“ wiederholte Jonah fassungslos. Hatte er etwa tatsächlich gerade einfach nur einen heftigen Trip, verursacht durch das Gras, dass er geraucht hatte?
Dabei wirkte alles so real, bis auf die Tatsache, dass er auf die Größe einer Ameise
geschrumpft war und sich die gigantische Manifestation eines Samenbank-Logos, ihm Shisha rauchend, auf einem Pilz sitzend vorstellte.
„Jetzt schau doch nicht so verwirrt. Du hast mich aufgezogen und hier bin ich.“ Mr. Haze richtete sich auf, legte den Shishaschlauch zur Seite, hüpfte vom Pilz herunter und ging auf Jonah zu. Mit jedem Schritt, den er auf ihn zu ging, wurde er kleiner und kleiner. Als er schließlich direkt vor Jonah stand, war er bereits so klein wie er selbst.
Mr. Haze reichte ihm die Hand und grinste ihn an. Jonah ergriff noch immer etwas verpeilt den weißen Handschuh, der seine Hand mit seiner anderen umklammerte und überschwänglich hoch und runter schüttelte.
„Oh, Dude, wir werden uns prächtig amüsieren, I can feel it. We gonna be best friends, trust me!“
„O… Okay.“ Mehr brachte Jonah nicht hervor und erwiderte ein unsicheres Lächeln. „Aber jetzt wird es Zeit, dass du dich wieder zurück machst. I gotta lot of work to do.“
Jonah sah Mr. Haze fragend an. „Was meinst du denn damit?“
„Preparations, boy!“ Mr. Haze wedelte mit dem Zeigefinger in der Luft herum. Dann begann er damit, die Finger seiner anderen Hand zu zählen: „Ich muss jetzt dringend anfangen, alles vorzubereiten, die Locations herrichten, die Blüten in Produktion geben, die Gäste einladen, die Maschinen auf Vordermann bringen …“
Er zählte immer weiter Dinge auf, die es zu erledigen galt, wobei ihm einfach jedes Mal ein neuer Finger wuchs. Als er dies selbst bemerkte, schüttelte er seine Hand und wandte seinen Blick wieder hinüber zu Jonah. „Es wird mich zwar alle meine Kräfte kosten, aber für dich mache ich das doch gerne.“ Mr. Haze kam Jonah so nah, dass die Krempe seines Zylinders beinahe die Stirn von Jonah berührte. Das breite Grinsen der grünen Gestalt war nur noch wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt.
Auch, wenn sich Jonah nicht sicher war, ob er seine nächste Frage bereuen würde, stellte er sie dennoch: „Um was geht es hier eigentlich?“
Die roten Augen seines Gegenübers wurden größer. Dann sprang Mr. Haze einen Schritt zurück, räusperte sich und posierte wie ein Schauspieler in einigen hellen Lichtstrahlen, die nun aus den Lamellen des Pilzes hinter ihm heraus leuchteten. Dann erklang euphorische Musik.
„We present to you, die ultimative, die absolut beste und lehrreichste Show über unser aller Lieblingsthema: Mr. Haaaaaze Amaze Story Tiiiiiiiime!“ Mr. Haze verbeugte sich tief, während hinter ihm ein Blitzlichtgewitter bunter Farben aus dem Pilz die Nacht erhellte und mit der Musik eine regelrechte Lasershow abzog.
„Hier lernen Sie fürs Leben. Fragen über das Wachstum, die Verarbeitung, den Konsum, einfach alles, was sie wissen müssen, bekommen sie hier in dieser außergewöhnlichen Show! Wir werden Berge besteigen, Flüsse durchqueren und stets unser Leben riskieren, wenn es darum geht, die entlegensten Orte und prestigeträchtigsten Objekte zu finden. Because thaaaaat’s …“, plötzlich erklang ein Sprechchor aus dem Nichts, „HOW MR. HAZE AMAZE!“
Dann ein stürmender Applaus, auch wenn weit und breit kein Mensch außer Jonah zu
sehen war.
Er stand noch immer etwas perplex auf der Stelle und beäugte ungläubig die eigenartige Showeinlage des grünen Hutträgers. „Öhm … yeay?“ Skeptisch schaute er Mr. Haze an, der nun langsam seinen Kopf hob und ihn schelmisch angrinste. „Sowas von fucking yeay, brother.“ Er zwinkerte ihm zu und streckte dabei eine lange, giftgrüne Zunge heraus. „Aber jetzt muss ich erstmal einen smoken.“
„Du musst?“
Mr. Haze tätschelte ihm die Schulter und ging an ihm vorbei. „Sure. Nur wenn ich stoned bin, kann ich mich auf sowas konzentrieren.“ Er lachte und fischte einen Joint aus der Brusttasche seines Anzugs. Er steckte ihn zwischen die massiven Zähne seiner breiten Kiefer. Dann schnipste er mit den Fingern und der Joint entzündete sich, wie von selbst. „Amazing, isn‘t it? Das erfordert viel Übung und concentration. Du kannst aber das hier haben, funktioniert genauso gut.“
Mit diesen Worten kramte er etwas Schwarzes aus der anderen Jackentasche und warf es wie einen Speer in Jonahs Richtung.
Mit einem fauchenden Geräusch und einer Stichflamme am Ende kam das schwarze
Etwas, wie eine Rakete, auf ihn zugeschossen und traf Jonah am Kopf, bevor er sich ducken konnte.
„Ein Jet-Feuerzeug, huehuehue!“ Mr. Haze lachte gehässig, als Jonah grummelnd das Feuerzeug vom Boden aufhob und sich mit einem sarkastischen Gesichtsausdruck dafür bedankte. Auf seinem Kopf sah man noch den Abdruck des Feuerzeuges.
Als Mr. Haze es erkannte, brach er wieder in schallendes Gelächter aus. „Oh boy, wir werden eine Menge Spaß haben.“ Mit diesen Worten pustete er ihm eine gewaltige Rauchwolke ins Gesicht. Alles um Jonah herum verschwand in der dichten weißen Masse.
Als er wieder zu sich kam, saß er wieder draußen auf der hölzernen Bank vor seinem Haus. In seiner Hand hielt er einen halb aufgerauchten Blunt von dem einen dünner Rauchfaden emporstieg. Es war früh am Morgen. Ein feiner weißer Nebel durchflutete die grüne Wiese und waberte über die grauen Steinplatten, die entlang der Wiese von seinem Haus hinauf zur Straße führten.
Hatte er etwa von gestern Abend bis eben hier gesessen? Vermutlich nicht, da sich Eve sonst bereits Sorgen gemacht hätte. Aber was war das nur für ein verrückter Traum? Oder … war es überhaupt ein Traum?
Skeptisch stand Jonah auf und lief den gepflasterten Weg entlang. Er schaute von oben herab in die nebelverhüllte Wiese. Dann blieb sein Blick an einem großen, weißen Pilz hängen. Unter ihm schien etwas in der Wiese zu liegen.
Jonah bog den Pilz etwas zur Seite und entdeckte ein schwarzes Feuerzeug. Darauf befand sich eine große grüne Fratze mit breiten weißen Zähnen, glühend roten Augen und einem großen, schwarzen Zylinder auf dem Kopf.

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